die gläsernen kinder
der huren söhne schwingen die beine in den bunkern
sie fassen sich bei den gesichten und spielen das rad
einer tritt in die mitte, der ruft, ruft ein furchtbares
liedlein bis sie orgelpfeifengleich erbeben.
der söhne töchter wälzen ihre leiber in den betten
sie gebären im lachen eine neue brut und stöhnen
eine kommt hinzu, die brüllt, brüllt einen grausigen
gesang bis sie xylophonern werden.
die söhne und töchter kennen keine tränen
sie sind das grinsen der stunden
die man in silber goss.